Editorial

Katana 1.0 von The Foundry

Katana 1.0, das gerade von The Foundry veröffentlicht wurde, ist eine Organisationssoftware, die speziell auf den Worklflow großer Studios zugeschnitten sein soll.

Katana 1.0 wurde ursprünglich von Sony Pictures Imageworks entwickelt und nun von The Foundry in enger Zusammenarbeit mit ILM veröffentlicht. Die Software soll für die Bedürfnisse bei modernen Produktionen mit hochskalierbarem Asset-Workflow konzipiert worden sein. 

Im Workflowprozess sollen Assets, selbst wenn die Filmaufnahmen laufen, ständig aktualisiert werden können. Laut The Foundry können Belichtungssetups zwischen Aufnahmen und Sequenzen aufgeteilt sowie verschiedene Renderoptionen verwendet werden. Außerdem sollen aufnahmespezifische Modifikationen bei den Assets zur Verfügung stehen. Ein weiterer Vorteil soll die Möglichkeit der Einbindung weiterer Tools wie Nuke und Mari in die Software sein. 

Eine Vielzahl an APIs, Shader-Bibliotheken und umfassende Tools sollen die konventionelle CG-Pipeline so mit einem flexiblen Asset-Workflow ersetzen. ILM hat eng mit The Foundry zusammengearbeitet, damit die benötigten Features und Funktionen einer solchen Entwicklungs- und Beleuchtungssoftware den Ansprüchen eines komplexen Workflows entsprechen.

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