BenQ Breitbild-Displays von 19- bis 24-Zoll

BenQ erweitert ab Oktober sein Display-Portfolio der G-Serie um drei neue Widescreen-Modelle: BenQ G2400W (24-Zoll-Wide), BenQ G2000WA (20,1-Zoll-Wide) und BenQ G900WA (19-Zoll-Wide).

Alle drei Modelle bieten einen hohen Kontrastwert (800:1 bzw. 1.000:1), 5 ms Reaktionszeit sowie einen Blickwinkel von 160º vertikal und 160º horizontal. Dank 16,7 Mio. Farben und der Senseye®+Photo-Technologie ist eine brillante Farb- und Bildqualität garantiert.

BenQ präsentiert mit dem G2400W ein 24-Zoll-Display, das über eine HDMI-Schnittstelle, einen Kontrast von 1.000:1, eine Helligkeit von 250 cd/m² und eine Auflösung von 1.920 x 1.200 (WUXGA) verfügt. Der Monitor stellt HD-Formate in 1080p in bestmöglicher Qualität dar und ist somit für den Video-, Entertainment- und Profi-Bereich geeignet. Zusätzlich ist das G2400W dank des geringen Stromverbrauchs eines der energieeffizientesten Modelle seiner Klasse. Der empfohlene Verkaufpreis inkl. MwSt. beträgt 499 Euro.

Bei dem BenQ 20,1-Zoll-Widescreen-Display G2000WA mit einem Kontrast von 1.000:1 und einer Helligkeit von 250 cd/m² beträgt der empfohlene Verkaufspreis inkl. MwSt. 239 Euro. Das BenQ 19-Zoll-Display G900WA im Wide-Format mit einem Kontrast von 800:1 und einer Helligkeit von 300 cd/m² ist im Handel zu einem empfohlenen Verkaufspreis von 209 Euro inkl. MwSt. erhältlich.

Dank dieser drei neuen Modelle aus der G-Serie sowie weiterer 22- und 24-Zoll-Widescreen-Monitoren (FP222WH, FP222Wa und FP241W) bietet BenQ ein umfassendes Breitbild-LC-Display-Portfolio in den Größen 19-, 20-, 22- und 24-Zoll an.

Das Widescreen-Format zeichnet sich durch zahlreiche Vorteile aus. Es ermöglicht dem Anwender mehr Komfort, beispielsweise die Darstellung von zwei Word-DIN-A4-Seitenlayouts in Originalgröße nebeneinander, mehr Excel-Tabellenspalten im Blick oder eine parallele Betrachtung von mehreren Anwendungen. Auch bei Filmen und Computerspielen kommen die Vorzüge des Breitbild-Formats besonders gut zur Geltung. Widescreen-Displays eignen sich auch sehr gut als Zweit-Monitoren, zum Beispiel beim Anschluss an ein Notebook, um bei stationärer Arbeit mehr Bild- und damit Arbeitsfläche nutzen zu können.

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