Luxology: Modo 302 ist da

Neue Werkzeuge, bessere Zusammenarbeit mit Photoshop und verbesserte Simulatoren zeichnen das kleine Update aus

Softwarehersteller Luxology hat die Modo 302 veröffentlicht und eine Reihe von Neuerungen integriert. Die Software arbeitet nun besser mit Photoshop zusammen: Sie erkennt PSD-Dateien mit Ebenen und kann daraus automatisch Texturen erstellen.

Die mitgelieferten Simulations-Engines für Sonne und Himmelslicht sollen jetzt realistischerer Farben und Lichtintensitäten ermöglichen. So lässt sich sich dafür zum Beispiel das simulierte Datum und die Tageszeit eingeben.

In Modo 302 stehen einige neue Werkzeuge zur Verfügung, etwa ein weicher Pinsel zum Auftragen interpolierter Striche und ein Flex-Werkzeug für die Anpassung von Netzstrukturen, mit dem sich etwa Finger naturgetreu beugen lassen.

Überarbeitet hat der Hersteller auch einen Teil der Benutzeroberfläche, mit einem neuen Track-Editor soll die Erstellung und Bearbeitung von Animationen leichter von der Hand gehen.

Die neue Version unterstützt zudem das neue File I/O-Software Development Kit, mit dem Entwickler Daten direkt in die Software importieren und daraus exportieren können.

Modo 302 gibt es mit einer Doppellizenz für Mac OS X und Windows. Der Preis liegt bei rund 900 US-Dollar, das Update von modo 301 ist kostenlos.

Weiterführende Links:

  • Luxology modo 302

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