Beirat der gamescom nimmt Arbeit auf

Neben Nintendo, Sega, Sony und den übrigen BIU-Mitgliedern gehören der G.A.M.E-Verband, weitere Vertreter der Industrie, Stadt Köln sowie Frank Sliwka zum neuen gamescom-Gremium, das in Kürze in Köln tagt.

Gemeinsam die gamescom gestalten: Mit diesem Slogan nimmt der Beirat von Europas neuem Messe- und Eventhighlight der interaktiven Unterhaltungsindustrie in diesen Tagen seine Arbeit auf. Neben den Mitgliedsunternehmen des Bundesverbandes Interaktive Unterhaltungssoftware (BIU) – darunter auch Nintendo, Sega, Sony, EA, und Microsoft – treffen sich am 28.10.2008 weitere Vertreter der Gamesindustrie, des Bundesverbands der Entwickler von Computerspielen (G.A.M.E) sowie der Stadt Köln, um gemeinsam als Beirat die Zukunft der Branchenleitmesse aktiv anzugehen. Von Seiten der Industrie gehören neben dem BIU-Mitgliederkreis auch Tim Jöllenbeck (Jöllenbeck), Bernd Grannemann (Tivola Publishing) und Uwe Semtner (AMD) dem gamescom Beirat an. Ein noch nicht benanntes Mitglied aus dem G.A.M.E-Verband wird ebenfalls das Branchenhighlight gamescom mitgestalten. Frank Sliwka (Global Games Media), der unter anderem die Entwicklerkonferenz zur gamescom organisiert, sowie Helmut Blömeke von der Stadt Köln komplettieren die neue Kommission.

Tim Jöllenbeck, Geschäftsführer Jöllenbeck GmbH: „Die aktive Mitarbeit an der gamescom ist eine sehr interessante Aufgabe. Daher freuen wir uns, im Beirat vertreten zu sein.“ Kölns Oberbürgermeister Fritz Schramma fügt hinzu:„Es freut mich sehr, dass auch die Stadt dem Beirat der gamescom angehört. Ganz Köln ist gespannt auf die neue Messe, und wir wollen intensiv daran mitarbeiten, den internationalen Ausstellern und Besuchern über das Messegeschehen hinaus Köln als Kultur- und Eventmetropole zu präsentieren. Koelnmesse und Stadt, gamescom und die Veranstaltungen im Umfeld werden ein eindrucksvolles Gesamterlebnis bieten.“ Oliver P. Kuhrt, Geschäftsführer der Koelnmesse GmbH: „Der Beirat ist das Gremium von der Branche für die Branche. Das große Interesse der gesamten Industrie ist ein weiteres positives Indiz für die gamescom 2009.“

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