Kaspersky Anti-Virus 2009 erzielt Rekordergebnis bei AV-Comparatives

Antiviren-Software von Kaspersky Lab erreicht bestes Ergebnis in gesamter Test-Historie

Kaspersky Anti-Virus 2009 hat bei einem Test des renommierten österreichischen Testlabors AV-Comparatives die Bestnote erreicht. Die Antiviren-Lösung des internationalen IT-Sicherheitsexperten Kaspersky Lab erzielte mit seinen proaktiven Technologien beim Entdecken von Schadprogrammen das beste Ergebnis in der Geschichte von AV-Comparatives. Kaspersky Anti-Virus 2009 übertraf beim Aufspüren von Schadprogrammen 14 der 15 Konkurrenz-Lösungen. Unabhängige Tests, wie die von AV-Comparatives, verdeutlichen damit die zunehmende Effektivität der proaktiven Technologien in den Sicherheitslösungen von Kaspersky Lab.

„Die Ergebnisse dieses Tests zeigen, dass Kaspersky Anti-Virus 2009 auch ohne aktuelle Signaturen in der Lage ist, mindestens 60 Prozent aller Schadprogramme zu entdecken und zu blockieren. Sogar dann, wenn der Anwender die Mehrzahl der Schutzfunktionen abschaltet“, so Nikolay Grebennikov, Vice President Research and Development bei Kaspersky Lab. „Dabei sollte berücksichtigt werden, dass bei der Untersuchung von AV-Comparatives die neueste Schutzkomponente gar nicht getestet wurde – ein spezielles Modul zur Kontrolle von Mail-Anhängen. Dieses erlaubt, das Niveau der Erkennung unbekannter Schadprogramme entscheidend zu erhöhen“, so Grebennikov weiter. Unter realen Bedingungen sei das Schutzniveau des Computers bedeutend größer und gewährleiste einen praktisch 100prozentigen Schutz vor modernen Informationsgefahren.

Bei dem Test von Malware-Erkennung mit heuristischer Technologie durch AV-Comparatives entdeckte Kaspersky Anti-Virus 2009 bereits in der ersten Testwoche 71 Prozent von mehr als 11.000 neuen Schadprogrammen. Zudem erzielte die Sicherheitslösung bei dem kompletten vierwöchigen Test eine Viren-Erkennungsrate von 60 Prozent. Das Testlabor setzte insgesamt rund 46.000 Schadprogramme für seinen Dauertest ein.

„Die schnelle Reaktionszeit auf das Erscheinen neuer Gefahren und das hohe Niveau der signaturbasierten Virenerkennung waren immer die Stärke von Kaspersky Lab. Im vergangene Jahr haben wir die heuristische und verhaltensbasierte Erkennung von Malware vervollkommnet. Dadurch konnte Kaspersky Lab einen phantastischen Spurt beim Kampf gegen neue Gefahren hinlegen“, erklärt Grebennikov.

Retrospektive Tests werden regelmäßig von Experten für Antiviren-Software wie AV-Comparatives durchgeführt. Die Effektivität der jeweiligen Methode wird an Schadcode überprüft, der im Laufe eines Monats auftaucht. Dabei werden Signaturdatenbanken, eingesetzt, die zu Monatsbeginn aktualisiert wurden, so dass sie für die jeweilige Sicherheitslösung unbekannt ist.

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