ftrack in der Version 3.0

Auf der Siggraph wurde die Projekt-Management-Plattform ftrack aus Schweden in der Version 3.0 mit vielen neuen Features vorgestellt.
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Vor allem die Zusammenarbeit von verschiedenen Locations aus soll nun besser laufen, sodass jetzt die Asset Synchronisierung – auch über Locations hinweg – nahtlos funktioniert. Zusätzlich wurden globale Filter für schnelle Anwendungen hinzugefügt und das Unternehmen hat das User Interface erneut überarbeitet.

Durch eine bessere Pipeline-Integration ist die API jetzt robuster und mit der Standalone-Publishing-Applikation lassen sich schnell und einfach Assets aus einer Host-Applikationen veröffentlichen. Weitere Features sind verbesserte Time Tracking Tools sowie Review- und Freigabe-Tools, durch die Kunden effizient mit der Produktion kommunizieren können. 

Auch die Integration von Thinkbox Softwares Deadline, Imagineer Systems Mocha und Cospectives Cinesync möchte ftrack zukünftig verstärken. Des Weiteren arbeitet ftrack mit The Mill zusammen, um Plug-ins für Nuke und Hiero zu entwickeln, sodass die Zusammenarbeit der Tools leichter funktioniert.

Für die Weiterentwicklung von ftrack hat die Firma eng mit bestehenden Kunden zusammengearbeitet, unter anderem Cinesite und ZeroVFX, The Mill und MPC Commercials (beide werden in diesem Jahr Gast auf der animago CONFERENCE sein). Ursprünglich war ftrack eine Eigenentwickung des schwedischen VFX-Studios Fido (siehe auch DP-Ausgabe 02/12) im Jahre 2008, bis es 2011 auf den Markt gebracht wurde. 

Für Interessierte gibt es eine 30-Tage-Testversion, eine Lizenz kostet 39 US-Dollar pro Monat, für jeden weiteren Nutzer werden 49 US-Dollar fällig. Wer sich für ein Jahr direkt bindet, zahlt nur 39 US-Dollar pro Anwender.

Alle weiteren Informationen zu ftrack gibt es hier.

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