Workstation (R) Evolution

Anstatt „größer, schneller, weiter“ probiert es Fujitsu bei den beiden neuen Workstations W570power+ und J550/2 mal mit „kleiner, leichter, schneller“.
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Im Vergleich zu den klobig wirkenden Gehäusen, wie sie bei vielen Herstellern Standard sind, wirken die Fujitsu CELSIUS Workstations W570power+ und J550/2 kompakt, ja geradezu winzig. Offenbar hat Fujitsu die Gehäusekonzepte für große Workstations überarbeitet und in puncto Volumen und Gewicht enorm eingedampft. Beide Gehäuse sind „Made in Germany“ – in Augsburg entwickelt und gefertigt.

Small Factor Workstation

Die „kleine“ Small Form Factor Workstation J550/2 verfügt über ein Gehäusevolumen von gerade mal 10 Litern und ist kleiner als die meisten Desktop PCs. Aber auch das Gehäuse der großen W570power+ ist im Vergleich zum Vorgänger um 28 % Volumen verkleinert worden. Warum auch nicht, schließlich hat sich der Platzbedarf im Inneren eines Rechners aufgrund von M.2 und kompakten SSDs mit ständig steigernder Kapazität verringert. Trotzdem sind sowohl die W570 als auch die kleine J550/2 in der Lage, jeweils eine Full-Height-Grafikkarte zu beherbergen – bei der J550/2 ist dazu ein kleiner Kunstgriff notwendig, doch dazu später mehr.

Innenleben

Auch die Hardware im Inneren wurde runderneuert. In beiden Rechnern sind die aktuellen Intel Kaby Lake Xeon Prozessoren mit 14 Nanometer-Technologie verbaut. Neben den höheren Taktraten verfügen die Kaby Lake CPUs gegenüber den Skylake CPUs zusätzlich über verbesserte Codec-Beschleunigung für H.265- und VP9-Videos, was den Videoleuten entgegenkommen dürfte. Darüber hinaus hat Intel die Speed-Shift-Technologie verbessert, was ein schnelleres Ansprechen des Turbo Boosts erlauben soll – allerdings nur unter Windows 10.
Bei den Grafikkarten setzt man bei Fujitsu auf Qualität von Nvidia in Form von je einer Quadro P2000 für die J550/2 und einer Quadro P4000 für die W570power+. Kontrolliert wird die Hardware über Windows 10 Pro, da die neuen Kaby Lake Prozessoren unter Windows 7 keine vollständige Treiber­unterstützung mehr genießen. Die Rechner sind aber auf Wunsch auch mit den älteren Skylake Prozessoren erhältlich und somit voll Windows-7-kompatibel. Bei beiden Geräten handelt es sich übrigens um Vorserienmodelle, die uns von Fujitsu freundlicherweise vor Verkaufsstart zum Test bereitgestellt wurden. Kleinere Konfigurationsprobleme, die bei einem Vorserienmodell nun einmal vorkommen, werden wir daher zwar erwähnen, aber nicht negativ in das Gesamturteil einfließen lassen. Doch schauen wir uns die Fujitsu-Rechner im Einzeltest genauer an.

Fujitsu CELSIUS J550/2

CPU: Xeon E3-1225v6 3.3O GHz | 8 Mbyte Turbo Boost | RAM: 32 Gbyte DDR4-24OO ECC | Grafikkarte: NVIDIA Quadro P2OOO 5 Gbyte | Optisches Laufwerk: | DVD SuperMulti SATA slim | SSD: PCIe 128 Gbyte M.2 NVMe |HDD: HDD SATA III 1.OOO Gbyte 7.2k | 1x Riser card PCIe x16 + PCIe x4 | Lizenz: Windows 1O Pro | Preis: ca. 2.OOO Euro

Das kompakte Gehäuse der CELSIUS J550/2 erinnert stark an die Desktop-Rechner aus Fujitsus Esprimo-Serie. Das nur 10 Liter kleine und sehr leichte Gehäuse kann mit Hilfe von zwei Standfüßen aufgestellt oder auf dem Tisch hingelegt werden. An der Gehäusefront befindet sich der obligatorische DVD-Multidrive sowie zwei USB 3.0-Anschlüsse, die über sechs weitere auf der Rückseite ergänzt werden. Dort befinden sich auch der Gigabit-LAN-Anschluss sowie satte sechs Display-Port-Anschlüsse und ein DVI-Ausgang, ergänzt um die obligatorischen PS2-Anschlüsse für Maus und Tastatur. Kopfhörer und Mikrofonbuchse sind doppelt ausgeführt und sowohl an der Vorder- als auch an der Rückseite vorhanden.
Beim Anblick des Gehäuses wird man schon ein wenig misstrauisch und fragt sich, ob es für die Nvidia Quadro P2000 und die Massenspeicher nicht zu eng und zu warm wird. Denn die Quadro P2000 mit 5 Gbyte RAM ist die größte Full-Height-Grafikkarte, für die das Netzteil ausreicht. Nur wie bringt man sie unter?

 

Clever aus dem Weg geräumt: Der Riser im Einsatz.

Ein Blick ins Innere des Gehäuse löst das Rätsel um die Integration der Grafikkarte. Diese ist nämlich über eine Art vertikalen PCIe Adapter, PCIe Riser genannt, um 90 Grad verschoben über dem eigentlichen PCIe Steckplatz installiert. Das spart Platz und ermöglicht einen besseren Kühlluftstrom des an der Gehäusefront angebrachten, kleinen Gehäuselüfters, dessen Luftstrom somit CPU und GPU kühlt. Und so ist auch der zweite auf dem Riser angebrachte PCIe Steckplatz zusammen mit der Quadro P2000 in Fullsize-Höhe nutzbar. In der zum Test vorliegenden J550/2 sind 32 Gbyte von bis zu 64 Gbyte möglichem RAM-Speicher verbaut.

Der Riser ausgebaut – so wenig Platz braucht cleveres Gehäusemanagement.

Alle übrigen Komponenten sind dicht gepackt im Gehäuse untergebracht und sicher installiert, keine Kabel stören die Ordnung oder den Kühlluftstrom. Das Netzteil ist mit 280 Watt nicht besonders leistungsstark, erzeugt deshalb aber auch weniger Wärme und sollte trotzdem alle Komponenten ausreichend mit Strom versorgen. Ob das geringe Gehäusevolumen von gerade einmal 10 Litern eine leise und zuverlässige Kühlung zulässt, werden die Belastungstests zeigen. Neben der platzsparend als M.2-Modul verbauten PCIe SSD mit 128 Gbyte Kapazität ist als zusätzlicher Massenspeicher eine HDD von Western Digital mit einem Tbyte Kapazität installiert. Fujitsu bietet für beide Rechner optional ein M.2-SSD-Modul mit bis zu einem Tbyte und HDDs mit bis zu 6 Tbyte Kapazität an.

Leistung

Die Intel Xeon Kaby Lake CPU mit vier Kernen leistet beim Cinebench-Multi-Core-CPU-Test immerhin 594 Punkte, was im Bereich zwischen den älteren Vierkern-CPUs i7-3720QM und i7-3770 liegt. Nicht gerade superschnell, aber in Anbetracht des Preises und des angepeilten Einsatzgebietes, 2D-Grafik und Entry-Level 3D, ausreichend. Denn je nach Anwendung ist die Leistung der Grafikkarte für die Gesamtleistung des Systems unter Umständen wichtiger als die reine CPU-Leistung.
Beim Open-GL-Test von Cinebench 15 leistet die Nvidida Quadro mit 5 Gbyte RAM-Speicher erwartungsgemäß 121,5 Bilder pro Sekunde – zur Einordnung: In einer getrennten Testreihe war die P2000 bei 121 fps nur zu maximal 56 % ausgelastet, der Cinebench schafft es hier nicht, die Karte komplett auszureizen. Also genügend Unterstützung für leistungshungrige Video-, 2D- und 3D-Anwendungen, die auch dank des 32 Gbyte großen RAM-Speichers und der M.2 SSD ungestört performen sollten.

Datenraten

Die 128 Gbyte große PCIe SSD im M.2-Format von Samsung liefert im Aja Systemtest Benchmark 715 Mbyte pro Sekunde beim Lesen und mit 1.488 Mbyte pro Sekunde eine fast doppelt so hohe Übertragungsgrate beim Schreiben von Daten. Im HDTUNE Dauertransfertest mit 8 Mbyte Blockgröße sind sogar 1.479 Mbyte pro Sekunde Leserate möglich. Das ist mehr als ausreichend schnell für alle für einen Rechner in dieser Leistungsklasse in Frage kommenden Szenarien bei HD-Video sowie 2D- und 3D-Grafik. Aber auch die 1 Tbyte große HDD muss sich mit 192 Mbyte pro Sekunde Schreiben und 194 Mbyte pro Sekunde Lesen beim Aja Systemtest nicht vor der Konkurrenz verstecken. Bei der Konfiguration des Betriebssystems ermittelte der Latency Monitor eine DPC Execution Time von 514, die maximale Interrupt-to-process-Latenz bei 189 Mikrosekunden. Darüber hinaus wurde ein SM BIOS Interrupt von 416 Mikrosekunden ermittelt. Wie gesagt, handelt es sich bei beiden Workstations um Vorserienmodelle.

Schweigen im Walde …

Ganz erstaunlich war die bei allen Tests extrem niedrige Geräuschentwicklung, die sich im Bereich von kaum wahrnehmbar bis gerade hörbar abspielte, selbst wenn der Rechner direkt vor einem auf dem Tisch stand. Weder beim Cinebench-Multi-CPU-Test noch beim Open-GL-Grafikkartentest drehten die Lüfter in deutlich hörbare Bereiche. Nach etwa 30 Minuten Dauerauslastung aller Komponenten durch Heavyload war ein Lüftergeräusch hörbar, allerdings blieb die J550/2 stets im angenehmen Bereich weit unter Gesprächsniveau – so soll es sein am Arbeitsplatz. Die maximal ermittelte CPU-Temperatur betrug dabei 76 Grad C, das ist etwas höher, als man es gerne hätte, aber tolerierbar.

Fazit

Die CELSIUS J550/2 ist genauso klein und leicht wie der Vorgänger – nur deutlich schneller und leiser. Aber auch im Direktvergleich mit Konkurrenzmodellen – auch aus dem Manufakturbereich – muss sich die kleine Workstation in puncto Ausstattung und Geräuschentwicklung nicht verstecken. Lediglich bei der Konfiguration des Betriebssys-
tems gibt es noch etwas Luft nach oben. Mit potenziell bis zu acht gleichzeitig nutzbaren Displays und der angemessen leistungsstarken Grafikkarte ist die J550/2 ideal für Grafikdesignbüros, Prep Suites sowie als Entry-Level-2D- und 3D-Workstation im Bereich Grafik geeignet. Bei 3D-Animationen und HD-Video-Anwendungen im professionellen Bereich könnte es von der CPU- und GPU-Power her knapp werden.

Die J550/2 füllt die Lücke zwischen den teuren, hochspezialisierten Arbeitstieren und performanten Bürorechnern und bleibt dabei mit etwa 2.000 Euro auch noch bezahlbar.
Sie ist im Arbeitsalltag vielseitig einsetzbar und aufgrund der Grafikkarten und Speicherausstattung eine vollwertige Entry /Mid-Level-Workstation. Nur eben schneller, kleiner, leichter, leiser.

Fujitsu CELSIUS W570power+

 

CPU: Xeon E3-1245v6 3.7O GHz | 8 Mbyte Turbo Boost |  RAM: 32 Gbyte DDR4-24OO ECC |  Grafikkarte: NVIDIA Quadro P4OOO 8 Gbyte |  Optisches Laufwerk:  DVD SuperMulti SATA slim (tray) |  SSD: PCIe 256 Gbyte M.2 NVMe Highend |  HDD: HDD SATA III 1.OOO Gbyte 7.2k |  OS: Lizenz – Windows 1O Pro |  Preis: ca. 2.75O Euro

Wenn es eine Leistungsklasse höher sein soll, ist man mit der größeren Fujitsu CELSIUS W570power+ besser bedient. Die Bezeichnung „power“ bezieht sich übrigens auf das Netzteil, das über 400 Watt verfügt anstelle der üblichen 280 Watt. Das „+“ steht für zwei zusätzliche SATA-Cold-Plug-Steckplätze, die hinter einem abnehmbaren Paneel an der Gehäusefront verborgen sind. Außerdem sind auch die beiden internen 3,5-Zoll-Schächte als Cold Plug ausgeführt. Dank der extra 120 Watt ist die W570 in der Lage, eine Nvidia Quadro P4000 mit 8 Gbyte RAM sowie die zwei zusätzlichen HDDs mit Strom zu versorgen. Im Vergleich zum Vorgängermodell fällt sofort das deutlich überarbeitete sowie mit gerade mal 21 Litern Gehäusevolumen wesentlich kleiner und eleganter wirkende Gehäuse auf.

 

Hier hat Fujitsu sich beim Gehäusedesign offenbar überlegt, was ein aktueller Rechner benötigt, und nicht einfach das alte Gehäuse mit viel Leerstand überarbeitet. Trotz des geringen Volumens lassen sich in den 8 SATA-Slots laut Fujitsu bis zu 28 Tbyte Massenspeicher unterbringen. Darüber hinaus steht ein RAID Controller mit den Modi 0/1/5/10 zur Verfügung.
An der Gehäusefront befinden sich das Multi-DVD-Laufwerk, gleich fünf USB-Anschlüsse, davon zweimal 2.0, zwei mal 3.0 und einmal USB 3.1 Type C, sowie ein SD Card Reader und ein freier 5¼-Zoll-Slot. Die Nvidia Quadro P4000 stellt vier Display Ports bereit, zwei weitere plus eine DVI-Buchse stellt das Mainboard bereit. Besonders gut hat mir das mit nur einem Handgriff lösbare Frontpaneel gefallen, hinter dem sich zwei Cold-Swap-SATA-Slots befinden. Einfach in einem Handgriff die Blende lösen, die Festplatten in den Slot schieben, fertig. Das geht einfacher und schneller als mit so manchem Wechselrahmen.
Das Innere des Gehäuses wirkt sehr aufgeräumt und praktikabel: kein Kabel zu sehen, die Komponenten liegen dicht aneinander gepackt, trotzdem ist im unteren Teil des Gehäuses noch Platz für zwei weitere Festplatten und weiter oben für eine 5¼ Device. Der CPU-Kühlkörper wirkt etwas unterdimensioniert, da wird der relativ kleine Lüfter schneller und wohl auch etwas lauter drehen müssen als bei der leisen J550/2.
Wie auch bei der J550/2 sind hier 32 Gbyte von 64 maximal möglichem RAM-Speicher verbaut. Insgesamt stehen vier Full Height PCIe Slots bereit, davon zwei 3.0 x1, ein 3.0 x4 und ein 3.0 x16, der allerdings durch die Grafikkarte belegt ist.

Leistung

Nun stellt sich die Frage, wie schnell und wie leise die CELSIUS W570power+ bei 21 Litern Gehäusevolumen und einem relativ klein dimensionierten CPU-Kühlkörper und Lüfter sein kann. Im Cinebench-15-Multi-CPU-Test lieferte die Xeon E3-1245 v6 Vierkern-CPU 859 Punkte, was in etwa im Bereich einer i7-4770K CPU mit vier Kernen liegt. Für den avisierten Arbeitsbereich, 2D-Grafik, Entry/Mid-Level-3D und Video ist die Leistung ausreichend, besonders wenn man die zusätzliche Unterstützung durch die Nvidia Quadro P4000 mit 8 Gbyte RAM in Betracht zieht. Die fällt bei der W570power+ allerdings mit 120 Bildern pro Sekunde beim Open-GL-Test messbedingt geringer aus – erfahrungsgemäß ist hier die Messmethode an ihrer Grenze, und Cinebench zeigt keinen Geschwindigkeitszuwachs mehr, lediglich eine geringere Auslastung.

Datenraten

Erfreulich hingegen ist die Performance des 256 Gbyte großen M.2 PCIe SSD-Moduls, das mit 2.535 Übertragungsrate beim Lesen und 1.418 beim Schreiben im Aja Test echte Spitzenwerte liefert. Beim Dauertransfertest von HDTune mit 8 Mbyte Blockgröße waren im Durchschnitt sogar 2.952 Mbyte pro Sekunde möglich.
Bei der Konfiguration des Betriebssystems scheint die W570 besser aufgestellt zu sein als die kleine J550/2. Mit Latenzwerten von 193 Mikrosekunden für Interrupt to Process und 142 Mikrosekunden DPC Routine Execution ist sie geeignet für Audio- und Videobearbeitung in Echtzeit. Bei der abschließenden Vollauslastung aller Komponenten mit Heavymetal Lord dauerte es 10 bis 15 Minuten, bis die CPU-Temperatur (Package) von den durchschnittlichen 60 auf bis zu 80 Grad C stieg. Zwar ist bekannt, dass die Kaby Lake Prozessoren aufgrund der höheren Taktfrequenzen wärmer werden als die Sky Lake CPUs, ein etwas größerer Kühlkörper würde allerdings sicher nicht schaden. War die W570 bis etwa 1/3 Auslastung noch als leise bis sehr leise zu bezeichnen, wurde sie ab etwa 50 % Auslastung deutlich hörbar.

Fazit

Die W570power+ reiht sich in das VR-ready Portfolio ein, neben der Mobile Workstation H970 sowie den beiden high-end Workstations M740 und R940, und ist so die kleinste VR-fähige Desktop Workstation. Dazu bietet sie – je nach Ausbau – mit P4000 und hoch getakteten 4-Kern-Xeons optimale Voraussetzungen für VR. Wie die CELSIUS J550/2, so ist auch die W570power+ aufgrund der Ausstattung und des Preises ein für den 2D-Grafik- und 3D/HD-Video-Bereich interessanter Rechner. Zwar wird die CELSIUS W570 etwas wärmer, die Werte bewegen sich allerdings nicht im kritischen Bereich. Im Vergleich zu den Manufaktur-Rechenmonstern wirken die Benchmark-Ergebnisse zunächst weniger spektakulär.

Für die in Frage kommenden Aufgaben sind beide Geräte jedoch bestens ausgestattet und schleppen keinen unnötige Kosten verursachenden Ballast mit sich. In puncto Geräuschentwicklung verhält sich die W570power+ bei Vollauslastung leider nicht so still wie die kleinere J550/2, in Anbetracht des Gehäusevolumens und des kleinen Lüfters fällt die Geräuschentwicklung allerdings niedriger als erwartet aus.

Bei beiden Rechnern handelt es sich, wie bereits Eingangs erwähnt, um Vorserienmodelle. In der Serienfertigung bietet Fujitsu eine Unmenge Hardwareoptionen bei CPU, SSD und RAM-Ausstattung an, sodass jeder Kunde die gewünschten Komponenten fein abgestuft, nach Anforderungen und zur Verfügung stehendem Budget individuell zusammenstellen kann.

Immer noch zu groß?

Nicht jeder braucht eine Workstation. Auch wenn die CELSIUS-Modelle immer kleiner werden, lohnt ein Blick in die noch platzsparendere Klasse – bei Fujitsu nennt sich die Famile „Esprimo“. Die Geräte mit i3 und i5 Prozessoren werden für weit unter 1.OOO Euro angeboten – hier kommt der Vorteil eines Systemanbieters zum Tragen: Vom Laptop bis zur Workstation gibt es jede Austattung, und auch dazwischen gibt es was für jede Anforderung.  Alle PCs aus Fujitsus Esprimo-Familie bieten umfassende Erweiterungsoptionen, damit Ihre Standardanwendungen zuverlässig laufen. Die Systeme mit der patentierten O-Watt-Technologie reduzieren Energiekosten, und mit der individuellen Konfigurationen sind die Geräte schnell im Netzwerk und schnell am Arbeiten.

Als Beispiel: Der Fujitsu ESPRIMO Q556 bietet die volle Funktionalität eines Desktop PCs in einem stilvollen Mini PC – mit geringer Stellfläche und VESA-Montageplatte geht nichts im Weg um. Die Zero-Noise-PC-Funktion gewährleistet einen leisen Betrieb für eine angenehmere und produktivere Arbeitsumgebung. Ein integriertes Netzteil mit 9O % Effizienz senkt dazu Ihre Stromrechnung.

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