VIVA vertraut auf nonlineare Editing-Lösungen und Shared Storage von Avid

Avid sorgt beim Musiksender Viva für einen effizienten Workflow

Avid macht das Arbeiten leichter: Der Kölner Musiksender VIVA blickt zufrieden auf die Anfang des Jahres getätigte Investition in das Speichersystem Avid Unity MediaNetwork und einige nonlineare Arbeitsplätze von Avid. VIVA erweitert seine Avid-Systeme um acht neue Media Composer 1000 XL. Damit sind nun insgesamt zehn Avid Media Composer bei VIVA im Einsatz und sorgen in Verbindung mit dem Unity-System für optimale Arbeitsabläufe innerhalb eines modernen Medien-Netzwerks.

Nach einer erfolgreichen und recht kurz bemessenen Einführungs- und Testphase im Januar 2003 laufen bei VIVA nun alle Systeme stabil und der Musiksender profitiert bereits von den effizienteren Arbeitsabläufen. So entfällt zum Beispiel die zeitraubende Suche nach den passenden Kassetten völlig. Besonders positiv wertete VIVA den geringeren Aufwand für die Administration und die Verwaltung von Workspaces und Media-Daten.

Durch Avid Unity MediaNetwork kann nun der Zugriff auf das gleiche Material von unterschiedlichen Abteilungen und Mitarbeitern parallel erfolgen, da die Projekte nicht mehr lokal auf einzelnen Platten bearbeitet werden müssen. Diese Zeitersparnis macht sich vor allem bei der Produktion der derzeit sechs Chartsendungen bemerkbar. Da es oft zu gleichen Plazierungen in mehreren Ländern kommt, ist es jetzt problemlos möglich, auf die gleichen Titel mehrfach zuzugreifen.

VIVA nutzt zudem die neuen Software-Features der Media Composer Version 11.x – wie etwa Time Warp Motion-Effekte. Neben den professionellen Audiotools wenden die Editoren bei VIVA bei Bedarf auch die neue – im Media Composer Version 11 eingeführte – Chunking-Funktion an. Damit können andere Systeme im Unity Verbund bereits während des Digitalisierens auf das Material zugreifen.

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