Filmwerk.ch testet für Spielfilmprojekt Highspeed-Kameras

Im Vorfeld der Spielfilmproduktion "Der Meister des siebten Siegels" führte Filmwerk.ch einen aufwändigen Test von Highspeed-Kameras durch

Filmwerk.ch in Zürich arbeitet derzeit am Kinoprojekt „Der Meister des siebten Siegels“. Mit einem Budget von 100 Millionen Schweizer Franken soll es das bislang

größte europäische Filmprojekt werden. Die Schweizer Produktionsfirma konnte bereits ein Drittel des umfangreichen Budgets sichern. Für das Development sowie die fehlenden beiden Drittel sucht Filmwerk.ch noch weitere Investoren.

Auf eigene Kosten hat Filmwerk.ch Ende letzten Jahres einen aufwändigen Kameratest

durchgeführt. Dieser umfasste professionelle High-Speed-Kameras verschiedener Anbieter, die mit der 35-mm-ARRI-Cine-Film-Kamera verglichen wurden. Zum Test standen die Weinberger Visario G2, Redlake HG-XR, Kinor DC4k und die Vision Research Phantom. Vergleichskriterien waren Handhabung, Auflösung, dynamischer Einstellbereich, Farbanpassung, Gamma-Charakteristika, RAW-Daten-Konvertierung und Bildverzerrung. Die Auswertung erfolgt derzeit noch.

Der Einsatz dieser Kameras wird beim „Meister des siebten Siegels“ unverzichtbar sein. Szenen wie der folgenschwere Wassereinbruch im Silberbergwerk in Schwaz/Tirol (1574) oder die legendäre Schlacht der spanischen Armada gegen die Engländer im Ärmelkanal (1588) sollen mit Hilfe der Highspeed-Kameras erfasst werden und brillante Ergebnisse für das Auge erzielen.

Inhaltlich handelt es sich beim „Meister des siebten Siegels“ um die Geschichte des österreichischen Kanonengießers Adam Dreyling, der die Engländer mit seinen Kanonen beliefert, wodurch diese den Spaniern weit überlegen sind. Für die Besetzung sowie die Key-Crew stehen die Schweizer Produzenten Reinhard Steiner und Robin Greene derzeit in Verhandlung.

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