Star Trek: Enterprise als Neuauflage

Die erste Staffel in zwei schlanken Half Season Packs erscheint am 8. Mai auf DVD München
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113 Jahre vor Captain Kirk, Spock und Scotty war die Zeit des kühnen Captain Archers (Scott Bakula). Zusammen mit seiner interplanetarischen Crew geht er erstmals an Bord des legendären Raumschiffs „Enterprise“, um die ersten Missionen zu starten. Mit dem Warp-Antrieb kann noch keiner richtig umgehen, das Beamen verursacht Gänsehaut und wird nur für Frachtstücke verwendet, Replikatoren oder Holodecks gibt es noch gar nicht.

Die fünfte und bisher letzte Serie aus dem Star Trek-Universum geht in eine neue Runde: Paramount Home Entertainment veröffentlicht die erste Staffel als Repacks in zwei attraktiven Half Season Boxen am 8. Mai – ideal für Sammler und Neueinsteiger. Wie gewohnt erscheinen die restlichen Staffeln dann im monatlichen Turnus. Die Veröffentlichung der vierten Staffel im August komplettiert die Serie über die Jungfernfahrt und die Anfänge der Enterprise.

„Star Trek: Enterprise“ wurde mit vier Emmys ausgezeichnet und zehn weitere Male nominiert. Für zusätzliche Unterhaltung sorgen circa 60 Minuten Bonusmaterial auf Staffel 1 – Beiträge wie „Im Inneren von Shuttlepod Eins“ oder „Die Erschaffung von Enterprise“ kann sich der wahre Trekkie nicht entgehen lassen.

Die ersten Vorstöße ins Weltall

„Es ist jedes Lichtjahr wert“, bemerkt Elizabeth Cutler in der Episode „Geistergeschichten“ beim Erforschen eines neuen Planeten. Als ein klingonischer Pilot – verfolgt von geheimnisvollen Aliens – auf die Erde abstürzt, schlägt die Stunde von Jonathan Archer. Als Captain startet er seine erste Mission in das Weltall. Doch aus dem kurzen Auftrag, seinem Volk einen Alien zu bringen, wird eine weitaus längere Reise.

Als ersten Offizier und Aufpasser bekommt Captain Archer immerhin die Vulkanerin T’Pol (Jolene Blalock) an seine Seite. Doch die beiden bilden nicht vom ersten Tag an ein eingespieltes Team. Gegen die Angriffe von rauflustigen Klingonen, mysteriösen Seuchen und andere kosmische Unwägbarkeiten wissen sie sich jedoch beherzt zu verteidigen. Das ist auch gut so, denn die Erforschung des Weltalls und der Kontakt zu fremden Zivilisationen hat gerade erst begonnen.

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