Fusion 6.1 reitzt Grafikkarten aus

Echtzeit-Einbindung von Ebenen, Support für Spezialkameras und das ohne Renderfarm – eyeons Fusion 6.1 verspricht viel.

Fusion 6.1 will jetzt vollen Gebrauch von modernen Grafikkarten machen. Denn diese besitzen eine hohe Anzahl an Rechenkernen, die fürs Rendering genutzt werden können – wie eine Renderfarm. Das Stichwort hierfür sind die so genannte CUDA-Schnittstellen. Der Zugriff darauf heißt bei eyeon Software „OpenCL GPU Supercomputing“. Damit sollen – laut eyeon – zum Beispiel Ebenen und weiter aktive Elemente in Echtzeit eingebunden werden.

Fusion 6.1 Interface

Desweiteren wurden RenderMan Support, Filmkörnungs-Einstellungen und Python Scripting neu zum Funktionsumfang des Animationspakets. Um für den neuesten 3D-Trend gerüstet zu sein, kann Fusion 6.1 jetzt auch Daten von Stereokameras und RED Kameras verarbeiten.

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