VFX-Oscar-Nominierung für Hugo Cabret

Die Filmakademie Ludwigsburg kann stolz sein – mehrere ihrer Absolventen haben an den visuellen Effekten für "Hugo Cabret" mitgearbeitet.
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Und könnten damit am 26. Februar einen Oscar einstreichen.Die Academy of Motion Picture Arts and Sciences hat "Hugo Cabret" in elf Kategorien nominiert, unter anderem für die besten visuellen Effekte. An diesen war auch Pixomondo aus Stuttgart wesentlich beteiligt, unter anderem durch Absolventen der Filmakademie Baden-Württemberg, die bei Pixomondo als Effekt-Spezialisten in leitenden Positionen beschäftigt sind. Mit über 850 Einstellungen steuerten sie den größten Teil der digital bearbeiteten Bilder bei. Viele der Effekte entstanden in Frankfurt und Berlin, aber auch in den Standorten London, Los Angeles und Peking.

Heiko Burkardsmaier, Head of Business & Legal Affairs von Pixomondo Stuttgart, nennt Thilo Ewers und Ando Avila als Spezialisten, die im Stuttgarter Studio als VFX Supervisor an HUGO beteiligt waren. Zu den weiteren Absolventen der Filmakademie, die bei Pixomondo an internationalen Projekten arbeiten, gehören Sven Martin, Michael Wortmann, Benjamin Seide, Björn Mayer und Rainer Gombos.

Über die Kategorie „Visual Effects“ hinaus ist „Hugo Cabret“ in zehn weiteren Kategorien nominiert, darunter „Bester Film“, „Bestes adaptiertes Drehbuch“, „Bestes Szenenbild“, „Bester Schnitt“, „Beste Filmmusik“ und „Bester Ton“. Zudem erhielt Martin Scorsese eine Nominierung als bester Regisseur.

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