Nvidia im Jurassic Park? T-Rex kommt!

Die neuen Titan RTX - Spitzname T-Rex - kommt mit 11 Gigaray Raytracing Performance, 130 Terraflops "Deep Learning Performance" und 24GB DDR6-RAM. Wollen wir schon mal 16K-Material schneiden?
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Eingebaut sind: 576 Multi-Precision Turing Tensor Cores, die 130 Teraflops „Deep learning Performance“ ermöglichen sollen – inwieweit das in unseren Workflwos relevant ist, sei mal dahingestellt. Das sollte, wenn alles klappt wie gedacht, Echtzeit 8K-Workflows möglich machen. UNd 72 Turing RT-Kerne, die technisch gesehen bis zu 11 GigaRays Raytracing pro Sekunde ermöglichen, werden vermutlich in der nächsten Runde der Renderer-Updates einiges beschleunigen.

Eckdaten

Was relevant ist, sind 24GB GDDR6 RAM-Speicher mit 672GB/s Bandbreite – ungefähr das doppelte der vorherigen Generation. und wenn wir schon verdoppeln: Mit  100GB/s „Nvidia NVLink“ kann man sich zwei T-Rexe zusammenschalten. Das Bild von zwei Donnerechsen in einem Spartacus-Style-Wagenrennen wird dann recht bald auf den üblichen Plattformen sein.  Dazu kommt ein „VirtualLink“, also ein Anschluss für die nachste Generation an VR-Headsets. Da sagen wir mal nichts dazu.

Zielgruppe?

Gedacht ist die Karte somit primär für AI-Anwendungen und „Deep Learning“ – durch die Verdoppelung des Durchsatzes sollten sich neuronale Netzwerke erheblich schneller trainieren lassen, und der kürze Turnaround bedeutet wesentlich schnellere Entwicklungen.

Preis und Verfügbarkeit

Angeblich kommt die Titan RTX Ende Dezember – also, Realistisch Mitte Januar, wenn alle aus dem Urlaub zurück sind, und soll ungefähr 2499 US-Dollar kosten. Habt ihr noch was vom Weihnachtsbonus übrig?

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