Was gehört wirklich dazu, um es als VFX-Artist zu schaffen?

Wie finden Nachwuchstalente den Königsweg – zur erfolgreichen Visual-Effects-Karriere? Berufstipps vom Onset-Supervisor von Rainbow Six, Call of Duty & Co.

In nuce: In der neuesten Folge seiner 21 Artist Show unterhält sich Technical Director und Gastgeber Alexander Richter mit Hugo Guerra, Regisseur, Supervisor, Dozent und Compositor, sowohl im Bereich Film als auch bei Videospiel-Cinematics.

Lass reden: Mit Gastgeber Alexander Richter unterhält sich Hugo Guerre darüber, was dazugehört, in der Visual-Effects-Branche zu reüssieren, worin der Mehrwert von Online-Kursen liegt – aber auch drüber, wieso YouTube und andere Streaming-Plattform für Content Creators ein verzerrtes Bild davon widerspiegeln, wie die Arbeit hinter den Kulissen der Visual-Effects-Industrie wirklich aussieht.

Hugo Guerras Werdegang – Ein Abriss: Eine wichtige Wegmarke auf Hugos Karrierepfad war The Mill (VFX Supervisor), bevor er sich später zum Onset-Supervisor für Videospiele wie Codemasters „Bodycount“, Ubisofts „Rainbow Six“ oder Activisions „Call of Duty“ weiterentwickelte. Nachdem Hugo als Regisseur und Visual Effects Supervisor zu Fire Without Smoke gestoßen ist, war er an Videospiel-Trailern für namhafte Firmen wie Ubisoft, Deep Silver, Square Enix oder Sony beteiligt. Mittlerweile betreibt Hugo seit beinahe sieben Jahren sein eigenes Weiterbildungsangebot, namens Hugo’s Desk.

Weitere Infos: Wenn ihr mögt, besucht ihr Hugo Guerra auf seiner Homepage. Für alle weiteren Folgen von Alexander Richters hörenswerten Podcasts besucht ihr ihn auf Spotify. Wer lieber sehen will, welche Köpfe an den jeweiligen Stimmen hängen, der zieht sich das Ganze auf YouTube als Bewegtbild rein. Und wer sich in puncto Visual Effects weiterbilden will, dem können wir Alexander Richters Blog ans Herz legen.

Indepentend Compositor and YouTuber w/Hugo’s Desk

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