Prof. Uli Plank

Prof. Uli Plank lehrt digitale Kinematografie und Computeranimation und pendelt dafür zwischen Braunschweig, Ludwigsburg und Bandung.

Newsartikel von Prof. Uli Plank

Neatvideo 5 versus Resolve
12.11.2019
In der aktuellen DP 19:06 lest ihr einen Test von Uli Plank zu Neatvideo5, und ob es das noch braucht im Vergleich zu Resolve. Das Ergebnis habt ihr im Heft gesehen, aber hier die Beispielvideos auf Youtube!
Mehr Pixel in die Tasche – Blackmagic Pocket 4K im Test
Mehr Pixel in die Tasche – Blackmagic Pocket 4K im Test
15.03.2019
Viele liebten die unauffällige Blackmagic Pocket HD trotz all ihrer Schwächen – von kurzer Batterielaufzeit über brüchigen Buchsen bis zum arg flauen Bildschirm. Die Filmbilder waren einfach zu schön für eine Kamera dieser Preisklasse und Größe. Sobald 4K zum Thema wurde, haben sich viele eine neue Nachfolgerin der klassischen 16-mm-Kamera mit besserer Auflösung gewünscht. Als die glücklose Digital Bolex vom Markt verschwand, wurden diese Stimmen noch zahlreicher. Schließlich kündigte Blackmagic Design (kurz: BMD) die neue Pocket auf der NAB 2O18 an, und offensichtlich zuckten viele Finger ohne langes Überlegen auf „Buy“. BMD konnte diesmal das angekündigte Auslieferungsdatum – anders als früher – nahezu einhalten. Das heißt aber noch lange nicht, dass Sie die Kamera jetzt sofort bekommen können: Sie verkauft sich wie geschnitten Brot. Hat die Neue so viel Magie?
Blackmagic eGPU: Zusatzgrafik mit Apples Segen
24.01.2019
Thunderbolt nährte ja schon früh die Hoffnung, damit die Grafikleistung seines Rechners aufmöbeln zu können. Doch lange Zeit wurde nur die Nutzung von schnellen Speicherlösungen unterstützt, nicht aber die von externen Grafikkarten – heute unter dem Stichwort eGPU oder eGFX bekannt. Mehr dazu....
CineXtools von Cinedeck
25.09.2018
Nichtlinearer Videoschnitt mit Computern (kurz: NLE) hat uns enorme Freiheiten beschert. Nicht allein das Gefummel mit Klebepressen und Baumwollhandschuhen, synchron gestartete Bandmaschinen oder gar giftiger Tetrachlorkohlenstoff in Magnetlupen aus der Frühzeit des Videotapes gehören der Geschichte an. „Schnitte“ erfolgen heute zerstörungsfrei und können beliebig (manchmal allzu oft) verändert werden. Doch einen Nachteil hat das Ganze: Tatsächlich liegen die einzelnen Bestandteile frei verteilt auf Speichermedien herum und werden nur blitzschnell angesprungen. Wenn das Endprodukt weitergegeben oder archiviert werden soll, muss daher ein abschließendes Rendering erfolgen. Je nach Komplexität der visuellen Bearbeitung und benutztem Codec kann das auch mal länger dauern.
Fast drei Stunden in UHD-TV auf einem preisgünstigen Medium rechtfertigen kleine Kompromisse.
Mehr Platz für weniger Geld: SSD statt CFast mit Blackmagic
10.05.2018
Pixelwahn und hohe Bildraten führen zu einem enormen Datendurchsatz bei Kameras, sodass immer mehr Hersteller die kompakten und schnellen CFast-Karten als Speichermedium vorsehen. Leider sind deren Preise aber nicht im gleichen Maße gefallen wie die der ebenso schnellen SSD. Die können zudem auch mit wesentlich mehr Platz dienen. Von den elektrischen Eigenschaften und dem Protokoll entspricht die Schnittstelle beider Medien Serial ATA, nur die Steckverbinder unterscheiden sich. Da sollten doch kreative Lösungen möglich sein? Wir spielen das ganze am Beispiel der Blackmagic Ursa Mini Pro durch, denn gerade bei dieser preisgünstigen Kamera sind Alternativen gefragt.
DaVinci Resolve wird zum Universalwerkzeug für Schnitt, Grading und Vertonung.
DaVinci Resolve 14 – der AAA-Killer?
10.09.2017
Es ist schon verwunderlich, wenn eine Firma mit der schwarzen Magie im Namen die Version 13 überspringt. Oder recht­fertigen allein schon die neuen Fähigkeiten einen größeren Sprung? Ganz frisch ist die Integration der kürzlich erworbenen digitalen Audio-Workstation Fairlight. Dazu eine umfangreiche Effektbibliothek, Verbesserungen im Handling und der kollaborative Workflow auch beim Schnitt. Außerdem soll Resolve 14 „bis zu zehnmal schneller“ sein. Wir haben uns die fünfte Public Beta in der Studioversion näher angesehen. von Prof. Uli Plank
Es werden die gängigen Messtechniken und Fokushilfen geboten.
Monitore und Rekorder: Neway aus China oder Video Assist von Blackmagic?
01.07.2017
Der Ausklappschirm einer Ursa Mini Pro ist sehr klein und bietet trotz vollem HD nur einen zweifachen Pixelzoom. Im Schulterbetrieb ist das kein Problem, denn der OLED-Sucher ist hervorragend. Aber die Kamera kann mehr als nur Reportagen, und bei der Arbeit mit einem größeren Team braucht man oft auch ein größeres Bild. Bei teuren Inszenierungen oder unwiederholbaren Ereignissen sollte man in der Regel noch eine Backup-Aufnahme vorsehen, die in der Kamera selbst nicht geboten wird. Da stellt sich die Frage, ob man zu einem kostengünstigen Zusatzmonitor greift oder gleich zu einem Kombigerät, das die Signale mit aufnimmt.
Eine für alle? Die Ursa Mini 4,6K Pro von Blackmagic
Eine für alle? Die Ursa Mini 4,6K Pro von Blackmagic
01.07.2017
Auf der NAB 2O17 hat die neue Version der Ursa Mini 4,6K Pro (kurz: UM Pro) eine Menge Aufmerksamkeit bekommen, Videomaker hat sie sogar als „Best camera of NAB“ ausgezeichnet. Aber was bedeutet das „Pro“ im Namen? Für wen ist die Neue jetzt professioneller als die Vorgängerin mit gleichem Sensor? Kann sie im Dokumentar- und Naturfilm oder gar im Reportagebereich zufriedenstellen?
Wer häufig mehrere Kameras oder verschiedene Bild- und Tonquellen synchronisieren muss, kommt um Plural Eyes nicht herum. Einfacher und effizienter ist wohl keine Lösung.
5 Kleine vom Roten Giganten – Shooter Suite 13
01.05.2017
Red Giant, die Vierte: Die kleinste und unauffälligste Sammlung unserer Übersicht ist die Shooter Suite, welche aus zwei Programmen und zwei Plug-ins besteht. Kurz zusammengefasst enthält das Paket Werkzeuge zum Ingest von Material, zur Schnittvorbereitung und zur einfachen Korrektur.
EPICOLOR: „Your completely automatic professional colorist“
01.05.2017
Die Firma Lemkesoft dürfte vielen Mac-Usern vor allem durch den GraphicConverter ein Begriff sein, der seit 1992 jede noch so exotische digitale Bilddatei der letzten Jahrzehnte öffnen und konvertieren kann. Seit kurzem findet sich bei diesem Anbieter ein neues Produkt mit dem Namen EPICOLOR als Plug-in per FxFactory für Final Cut Pro X und Motion; eine Version für DaVinci Resolve ist in Arbeit. Der Anspruch im Untertitel ist hoch gesteckt und hat unsere Neugier geweckt.

Heftartikel von Prof. Uli Plank

Neatvideo 5 in Resolve – mehr für weniger
Denoising mit AI ist in aller Munde. Aber warum eine künstliche Intelligenz, wenn clevere Plug-ins so verfügbar sind? Und in Verbindung mit Resolve deutlich flexibler? (S. 176)
Halbzeit bei Continuum und Mocha Pro
Zwischen-Releases sind normalerweise nur Bugfixes, außer wenn ein Klassiker wiederbelebt wird. Wir präsentieren: The Return of Particle Illusion! (S. 198)
Der beste Belichtungsmesser …
... ist immer der, den man dabei hat. Warum also nicht die Kamera in der Hosentasche dafür verwenden? Die Low-Cost- und Profi-Lösungen im Überblick. (S. 18)
Resolve und Fusion werden 16
Willkommen in der Pubertät: Mit 16 will BMD Schnitt, Retouche und den richtigen Sound anders machen als die vorherige Generation. Aber klappt das? (S. 122)
Cinema Grade – Intuitive Farbkorrektur
Ein Helfer für Mac-User zu sein, das verspricht Developer Denver Riddle. Aber ist Mac-Usern noch zu helfen in Sachen Farbe und Editing? (S. 58)
Kann mehr als nur modische Looks
3D LUT Creator steht als Verwaltung / Transfer zwischen Editing und Grading – genau zwischen Resolve, Premiere, Photoshop und anderen. Kann das funktionieren? (S. 53)
Mehr Pixel in die Tasche – BMD Pocket 4K
Die kleine Geheimwaffe der Filmer Pocket 4K ist in aller Munde. Aber hat sie die Fehler ihrer Vorgängerin hinter sich gelassen? (S. 90)
Trapcode 15 – vom Qualm zur Galaxis
Simulationen sind großartig, machen aber viel Arbeit – Red Giant hilft mit den Dynamic Fluids, die schlimmsten Zeitfresser zu umgehen. (S. 51)
Continuum und Sapphire 2019 von Boris FX
Der Big Daddy der Plug-in-Sammlungen aktualisiert fleißig weiter – wer hat Lust auf Mocha und Particle Illusion? (S. 40)
Ausradiert – ProDAD Erazr
Nutzlose Leute im Bild? Passiert uns allen. Manche kennen den ProDAD Erazr, der sich genau darum kümmert. Aber taugt der was? (S. 24)
Time in Pixels
Resolve wird von der Maus zum Elefanten im Editing – höchste Zeit, seine speziellen Plug-ins unter die Lupe zu nehmen. Uli Plank schaut nach! (S. 20)
Blackmagic RAW
DNG mit Antialiasing? Oder doch was Neues? Wir schauen uns den neuen Raw-Codec genauer an. (S. 48)
Postproduktion mit FireFly Cinema
Aus Paris kommt der Grading / Dalies-Underdog, der wesentlich mehr kann, als ihm manch einer vielleicht zutrauen mag. (S. 116)
Mocha Pro 2019
Nicht nur als Getränk bekannt, handelt es sich bei Mocha auch um einen leistungsstarken, planaren Tracker. (S. 98)
Blackmagic eGPU
Nachdem sich Apple nicht um die Profis kümmert, hat BMD ein Herz für enttäuschte Fanboys und stellt Renderpower bereit. (S. 34)
CineXtools von Cinedeck
Dieses ständige Gefummel an Zieldateien und dann auch noch in Windeseile. Dabei können rasch Fehler passieren, die verhindert werden sollten. (S. 102)
Die colorgradende Schnitteffektaudiosau
Die Beta von Resolve 15 ist da – und mitten in der Entwicklung schauen wir uns an, was das wachsende Allroundertool jetzt so können wird. (S. 123)
SSD statt CFast mit Blackmagic
Mehr Platz für weniger Geld – warum nicht Serial SATA ausreizen an den BMD-Kameras? Prof. Uli Plank erklärt, was auf einen zukommt. (S. 50)
Stabilisierung im Vergleich
Die Auswahl an kleinen Kameras wird größer – und wir vergleichen, wie man die wackelanfälligen Winzlinge in der Post am besten ruhigstellt. (S. 44)
Die einzig wahre Erde in Cinema 4D
Ein guter Datensatz macht vieles einfacher – warum nicht die US Geological Survey zur Landschafts- und Terrain-Gestaltung nutzen? (S. 32)

Zurück zur Übersicht aller Autoren